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Compliance Compliance Officer(zert.) - Lars Meyer

Seit 2014 bin ich im Bereich Compliance als Compliance Officer tätig, seit November 2014 bin ich vom TÜV Rheinland zertifiziert (Zertifikat 2226623, gültig bis 20.11.2017). Mein Schwerpunktgebiet ist Compliance und Risikomanagement im Mittelstand. Doch was ist Compliance und wozu soll das gut sein?


1. Was ist Compliance eigentlich?

Compliance bedeutet vom Wortsinn „Richtlinienkonformität“. Der Compliance Officer ist dafür verantwortlich, dass durch den Aufbau und Umsetzung von Kontrollinstanzen (Compliance Richtlinien) und Mitarbeiterschulungen gesetzliche, unternehmensinterne und vertragliche Regelungen beachtet werden, um rechtliche Risiken innerhalb der Tätigkeit des Unternehmens zu vermeiden.

3. Brauche ich Compliance für meinen Betrieb?

Tatsache ist, dass in großen Betrieben eine bestehende Compliance mittlerweile den Standard darstellt, während der Mittelstand sich hinsichtlich bestehender Gesetze und Richtlinien gar keine oder allenfalls schwammige Regeln gibt. Schon alleine vor dem Hintergrund auf den existenzbedrohenden Sog, in den von Compliance Verstößen betroffene Großkonzerne kleinere Firmen mitziehen, wenn die Behörden ermitteln, sollte eine effektive Compliance jedoch keine Frage der Mitarbeiterzahl sein.

2. Hat mein Betrieb das auch?

Eine aktuelle Umfrage des Softwareunternehmens Recommind ergab, dass lediglich 36 % der Befragten Arbeitnehmer überhaupt wissen, ob es in ihrem Unternehmen Compliance-Vorgaben gibt. Noch geringer ist die Anzahl der Arbeitnehmer in Betrieben unter 500 Mitarbeiter.

Ebenso verhält es sich mit Sensibilität von Mitarbeitern gegenüber Compliance Verstößen. Jeder vierte Mitarbeiter hielt die Annahme von Geschenken von Kunden, Lieferanten oder Geschäftspartnern am Arbeitsplatz für völlig bedenkenlos.

4. Wie muss meine Compliance strukturiert sein?

Compliance ist keine Stangenware. Wer versucht, die Compliance von MAN, Porsche oder Bosch auf seinen kleinen mittelständischen Betrieb zu kopieren, wird ihn kurzfristig lahmlegen und die Mitarbeiter frustrieren. Vielmehr müssen im Betrieb alle Risikopotenziale im Dialog mit den Mitarbeitern erkannt und adäquate Richtlinien zur Vermeidung oder Verminderung adaptiert werden. Hierzu sind dann die Mitarbeiter zu schulen und eine Akzeptanz der Compliance als Unternehmensphilosophie herzustellen, die von der Geschäftsführeretage bis in die Pförtnerloge reicht (Tone from the Top).


Compliance darf aber nicht auf dem halben Weg stehen bleiben. In jedem dritten befragten Unternehmen werden Standards eingeführt und Schulungen gehalten, jedoch auf die notwendigen Kontrollen verzichtet und keine Prozesse festgelegt, wie mit aufgedeckten Regelverstößen umzugehen ist.

Das Maßschneidern eines Compliancesystems ist Gegenstand meiner beratenden Tätigkeit, hierbei unterstütze ich Sie gerne. Wenn Sie sich unverbindlich mit mir über Compliance unterhalten wollen, rufe Sie mich an und machen einen Termin aus.

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